Rausch oder Kater?

Achtsamkeit in der Partnerschaft

 Och wo soll ich da anfangen? Es gibt so viel darüber zu schreiben. Und jeder von Euch kann was dazu erzählen. Also wo anfangen – wo fängt man an und wo auf?

Vielleicht damit, dass ein, mir gut bekannter, Mensch den Tipp gab: „Wenn Du ein Beitrag schreibst, dann fange bei Dir an. Wie Du die Dinge siehst, wie Du die Welt erlebst und was Dich ausmacht. Und lade die Leute dadurch ein, mit auf eine Reise zu gehen.

Na dann Leute, dann kommt mit und geht mir auf eine Reise der besonderen Art.

 


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Gedanken zum 1.Mai

Achtsamkeit - unser unsichtbarer Begleiter


Heute möchte anfangen mit einem magischen Wort was mir wirklich die Augen geöffnet hat. Ein Wort nach was ich seit langen suchte.

Also beginnen wir, beginnen wir mit dem Wort „Achtsamkeit“. Achtsamkeit sich gegenüber. Achtsamkeit seinem Partner gegenüber, Achtsamkeit dem sozialen Netzwerk gegenüber und der Achtsamkeit in unserer Gesellschaft. Ein Wort was so vieles beinhaltet, dass man schier umfallen könnte ob der gewaltigen Dimension die sich da hinter dem Wort „Achtsamkeit“ auftut.

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Gedanken zum Sonntag

Freiheit die ich meine...

Ich schaue, wenn möglich, sehr gern die Sendung „Sonntags“ im ZDF.

Wirklich gute Themen, die da besprochen und wie diese medial aufgearbeitet werden. Bis heute wusste ich auch nicht wie ich meinen Blogbeitrag anfangen sollte. Sonst habe ich immer die ganze Woche über Gedanken in meinem Kopf, die hinaus und in Textform gegossen werden wollen.

Aber diesmal...

Ansätze waren da. Aber wie sollte ich diese zu einem Ganzen formen und sie für mich verarbeiten? Und dann heute diese Sendung. Worum es geht und wie Euch das bis ins Tiefste betrifft, lest Ihr hier. Viel Spaß dabei und gern gesehen:

Eure Gedanken zu diesem Thema. ;-)

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Gedanken zum Neujahr

Ein Teil von mir – von Dir – von euch stirbt Tag für Tag wenn…

...wir nicht aufpassen, auf uns und auf unsere Mitmenschen. Wieso und was es mit der Zukunft zu tun hat, erfahrt Ihr hier und heute.

Begonnen, mir Gedanken zu machen, was ich zum Neujahr schreiben sollte, ist schon ein Weile her.

Kluge Worte finden viele besser als ich. Aber was macht mich aus? Was berührt mich, und was möchte ich mit euch teilen? Da gab es schon die eine oder andere Idee. Und dann passierte etwas, was in einer Partnerschaft immer wieder passiert: Eine Auseinandersetzung. Sogar eine heftige. Oft weiß man später nicht mehr recht, um was es ging. Diesmal war es anders. Da es mich schon seit langem beschäftigt und unser Partnerschaft immer wieder auf die Probe stellt.

Es geht um das Wort „Vertrauen“. Ja richtig: Vertrauen, um das geht es heute.

Dazu kam ein Bericht über das Thema auf der Webseite „karrierebibel.de“. Und so war das Thema geboren.


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Frohe Weihnachten

Meine Weihnachsbotschaft an Euch!

 


Gedanken zu Weihnachten...

Letzten Sonntag fiel dieser Beitrag aus, da ich seit langem wieder bei einer Parteiveranstaltung war.
Wie es dazu kam, was passiert und warum gerade ich mich wieder politisch engagieren werde, das füllt eine ganze Rubrik auf meiner Webseite. Diese werde ich nächste Woche angehen.

Und ja, eigentlich wollte ich Euch am Mittwoch den Blogbeitrag für Weihnachten zum Lesen zur Verfügung stellen. Er war auch bereits zur Hälfte geschrieben.
Aber dann kam das: Terroranschlag im Herzen von Berlin. An einem Ort, wo immer wieder um Frieden gebetet wird.
Wo Menschen zusammenkommen, um fröhlich und ausgelassen die Weihnachtszeit - zumindest einen Teil davon - verbringen wollen. Wo sie Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und andere ihnen wichtige Menschen treffen. Und dann das!

 


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Gedanken zum Sonntag

Menschen - Rechte - Menschenrechte

Was ist das? Wozu darüber nachdenken?

Hat einer das mitbekommen? Gestern mit dem Tag für Menschenrechte?
Was wisst Ihr darüber, und wie geht Ihr mit den Worten „Mensch“, „Rechte“ und
vor allem mit dem Wort „Menschenrechte“ um?
Seien wir mal ehrlich zu uns selbst. Wie oft haben diese Worte mit Füßen getreten? Ich nehme mich nicht aus.
Immer wieder ertappt man sich dabei, dass man jedes einzelne Wort für sich nicht so ernst nimmt, wie man es sollte.

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Gedanken zum Sonntag

Verzeihen – Vergessen – Versöhnen

 


Wenn dies mal so leicht wäre….


Ja, auch ein Thema, welches nicht leicht zu fassen ist. Wer von uns allen hat diese drei Worte nicht schon mal in den Mund genommen? Nur haben wir diese auch zum Leben erweckt? So, dass die Umsetzung nachhaltig und lang andauernd Wirkung zeigte? Dass sie uns und unseren Mitmenschen etwas gebracht hat? Darum geht es, und ich möchte Euch einladen, mit mir darüber nachzudenken.
Und vielleicht passiert ja das eine oder andere Wunder und einer von Euch tut es mir gleich:
Verzeiht einem Menschen, versöhnt sich mit ihm und kann vergessen.
Denn das ist die Voraussetzung um die Zukunft zu schauen.

 


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Gedanken zum Sonntag

Advent, Advent ein Lichtlein brennt...

 Hab Ihr es mitbekommen? Natürlich, es ist nass, kalt, ungemütlich. Die Sonne zeigt sich kaum noch.
Und doch wird es uns wärmer ums Herz. Ja, es ist wieder so weit: Adventszeit – Weihnachtszeit.
Auch eine Zeit, die vieles mit sich bringt. Abschied – Zusammenkommen – Aufräumen – Loslassen.
Was bedeutet Euch die Zeit, was zeigt Sie Euch auf? Lasst Euch von meinen Zeilen inspirieren und
zündet eine Kerze an, denn es ist ja der erste Advent.

Dieser Jahresabschnitt ist nicht leicht für uns Menschen, wahrlich nicht. Auf der einen Seite sollen wir uns vernunftbegabt nicht von Dingen leiten lassen, die eh nur „Schnickschnack“ sind, kein Geld, keinen Nutzen bringen. Nur wer kann sich wirklich erlauben, darüber zu befinden. was wir sollen oder nicht? Und welche Auswirkungen hat dieses Verhalten, wenn wir dem immer folgen würden?
Und haben wir nicht ein Recht auf „Schnickschnack“, die die Adventszeit mit sich bringt?


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Gedanken zum Sonntag

Kinderlachen oder wie wir etwas verlernt haben...

 

Der Freitag dieser Woche war wieder so ein Tag: Ein Sascha-Grammel-Tag. Ach, Ihr kennt Sascha Grammel nocht nicht? Nach dem Blog gibt es einen Link zu ihm.
Er ist ein wahrer Meister der Bauchrednerkunst, ein Verführer zum Lachen und ein Mahner für mehr Spaß im Leben.
Tolle Show. Noch zu sehen im Internet. Das Bemerkenswerte bei dieser Sendung war der Schluß der Show. Es gab Applaus, er bedankte sich, und nach einer kurzen Bemerkung ging er ab von der Bühne. Mit einem Luftballon, ja mit einem Luftballon kam er wieder auf die Bühne. Und damit sind wir mitten in einem Wust aus Geschichten, die diesen Blogbeitrag bestimmen. Interessiert?

Na dann legen wir los…

Also Sascha Grammel mit Luftballon auf der Bühne, Musik zur Untermalung.
Und was dann passierte, was dies in mir auslöste, was zu diesem Beitrag führte, sieht man und hört man nicht alle Tage. Schon garnicht bei einer Show.
Gehen wir gedanklich mal zurück - mit ihm und dem, was er sagte.

 


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Gedanken zum Sonntag

Wieviel Trump steckt in uns?

Aufregende Woche, sowohl für mich als auch für viele von Euch.
Bestimmt auch in Bezug darauf, was Euch beruflich und privat passiert ist.
Aber darum geht es heute mal nicht. Es geht um das, was die Wahl in den USA mit uns angestellt und in uns ausgelöst hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Euch nicht in irgendeiner Weise berührt hat.

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